Vorschriften 1–4 von 4
Feststellung der Länderanteile an der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 2016
Für das Ausgleichsjahr 2016 werden als Länderanteile an der Umsatzsteuer festgestellt: für Baden-Württemberg 11 903 334 919,07 Euro für Bayern 14 038 730 520,68 Euro für Berlin 4 160 713 556,55 Euro für Brandenburg 4 258 925 610,05 Euro für Bremen 840 008 565,51 Euro für Hamburg 1 959 709 128,52 Euro für Hessen 6 730 518 407,36 Euro für Mecklenburg-Vorpommern 3 073 744 637,30 Euro für Niedersachsen 10 839 234 881,03 Euro für Nordrhein-Westfalen 20 974 987 913,36 Euro für Rheinland-Pfalz 4 988 894 545,92 Euro für das Saarland 1 540 302 693,96 Euro für Sachsen 7 625 039 613,07 Euro für Sachsen-Anhalt 4 194 626 320,61 Euro für Schleswig-Holstein 3 652 491 948,83 Euro für Thüringen 4 146 815 349,49 Euro.
Abrechnung des Finanzausgleichs unter den Ländern im Ausgleichsjahr 2016
Für das Ausgleichsjahr 2016 wird der Finanzausgleich unter den Ländern wie folgt festgestellt: 1. endgültige Ausgleichsbeiträge: von Baden-Württemberg 2 578 141 936,11 Euro von Bayern 5 915 084 703,77 Euro von Hessen 2 339 968 066,66 Euro, 2. endgültige Ausgleichszuweisungen: an Berlin 4 007 309 373,37 Euro an Brandenburg 557 145 571,89 Euro an Bremen 703 472 417,07 Euro an Hamburg 69 388 716,06 Euro an Mecklenburg-Vorpommern 505 936 279,58 Euro an Niedersachsen 700 616 086,30 Euro an Nordrhein-Westfalen 1 094 120 212,75 Euro an Rheinland-Pfalz 391 652 797,90 Euro an das Saarland 180 386 546,74 Euro an Sachsen 1 117 660 405,30 Euro an Sachsen-Anhalt 658 800 215,54 Euro an Schleswig-Holstein 237 112 640,67 Euro an Thüringen 609 593 443,36 Euro.
Abschlusszahlungen für 2016
Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig: 1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern: von Baden-Württemberg 7 852 040,77 Euro von Bayern 68 964 845,31 Euro von Hessen 87 358 600,10 Euro von Mecklenburg-Vorpommern 5 813 354,10 Euro von Nordrhein-Westfalen 80 260 483,87 Euro von Sachsen 13 128 851,20 Euro von Sachsen-Anhalt 15 874 860,10 Euro von Thüringen 28 798 030,68 Euro, 2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder: an Berlin 159 780 565,98 Euro an Brandenburg 8 502 392,94 Euro an Bremen 19 858 152,19 Euro an Hamburg 14 195 818,76 Euro an Niedersachsen 40 539 614,44 Euro an Rheinland-Pfalz 8 466 803,35 Euro an das Saarland 7 490 496,60 Euro an Schleswig-Holstein 49 217 221,88 Euro.
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am siebenten Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2016 vom 18. März 2016 (BGBl. I S. 514) außer Kraft.