Vorschriften 1–4 von 4
Feststellung der Länderanteile an der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 2017
Für das Ausgleichsjahr 2017 werden als Länderanteile an der Umsatzsteuer festgestellt: für Baden-Württemberg 11 991 309 385,31 Euro für Bayern 14 159 596 730,17 Euro für Berlin 4 442 382 924,01 Euro für Brandenburg 4 229 475 288,62 Euro für Bremen 876 509 164,31 Euro für Hamburg 1 986 951 849,55 Euro für Hessen 6 796 887 211,12 Euro für Mecklenburg-Vorpommern 3 100 384 298,46 Euro für Niedersachsen 10 790 007 431,85 Euro für Nordrhein-Westfalen 20 828 467 997,48 Euro für Rheinland-Pfalz 4 913 713 695,52 Euro für das Saarland 1 564 364 362,99 Euro für Sachsen 7 618 005 328,58 Euro für Sachsen-Anhalt 4 315 105 034,27 Euro für Schleswig-Holstein 3 685 156 216,07 Euro für Thüringen 4 233 493 994,52 Euro.
Abrechnung des Finanzausgleichs unter den Ländern im Ausgleichsjahr 2017
Für das Ausgleichsjahr 2017 wird der Finanzausgleich unter den Ländern wie folgt festgestellt: 1. endgültige Ausgleichsbeiträge: von Baden-Württemberg 2 763 396 453,98 Euro von Bayern 5 865 769 672,92 Euro von Hamburg 35 179 662,75 Euro von Hessen 2 475 299 995,35 Euro, 2. endgültige Ausgleichszuweisungen: an Berlin 4 234 831 989,37 Euro an Brandenburg 604 475 661,50 Euro an Bremen 689 125 512,48 Euro an Mecklenburg-Vorpommern 519 899 091,10 Euro an Niedersachsen 696 419 450,39 Euro an Nordrhein-Westfalen 1 226 689 661,88 Euro an Rheinland-Pfalz 390 227 646,52 Euro an das Saarland 196 427 246,22 Euro an Sachsen 1 174 976 327,94 Euro an Sachsen-Anhalt 533 342 563,19 Euro an Schleswig-Holstein 238 129 419,93 Euro an Thüringen 635 101 214,49 Euro.
Abschlusszahlungen für 2017
Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig: 1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern: von Brandenburg 192 820,47 Euro von Bremen 6 178 795,01 Euro von Mecklenburg-Vorpommern 3 554 495,28 Euro von Nordrhein-Westfalen 51 999 892,26 Euro von Rheinland-Pfalz 3 583 945,65 Euro von dem Saarland 6 264 057,18 Euro von Sachsen 23 328 460,78 Euro von Sachsen-Anhalt 19 297 288,75 Euro von Schleswig-Holstein 207 641,86 Euro von Thüringen 14 747 889,14 Euro, 2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder: an Baden-Württemberg 31 187 635,12 Euro an Bayern 39 604 981,23 Euro an Berlin 16 805 248,51 Euro an Hamburg 8 233 920,84 Euro an Hessen 11 438 452,93 Euro an Niedersachsen 22 085 047,76 Euro.
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am siebenten Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Erste Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2017 vom 31. März 2017 (BGBl. I S. 689) außer Kraft.